Für den Anfang der Arbeit reicht vielleicht ein ausgedienter LKW-Reifen zur Zwischenspeicherung der benötigten Druckluft - Nachteil ist ein ungleichmäßiger Luftstrom.
Für gelegentliche Arbeit ist eventuell die mit Druckregulator und Meßgerät ausgestattete Kohlendioxidflasche geeignet. Problem ist hier aber der rechtzeitige Nachschub.
Kleine Membrankompressoren sind eine preisgünstige Alternative für den Gelegenheits-Airbrusher - Nachteil hierbei ist aber, dass sie die Arbeit leise, aber stetig begleiten. Somit sind diese nicht unbedingt für Drinnen geeignet.
Für eine kontinuierliche Versorgung mit einem gleichmäßigen Luftstrom gibt es heute eigens entwickelte Airbrush-Kompressoren, die sehr geräuscharm sind. Die Größe und damit der Preis des ausgewählten Gerätes hängen vom individuellen Anspruch der Arbeitsintensität ab. Die Airbrush-Kompressoren gibt es in verschiedenen Varianten, z. B. mit und ohne Kessel für die Zwischenspeicherung der Druckluft, besonders leiser Mechanik für den Betrieb in Ateliers und Innenräumen, Druckautomatik, Wasserabschneider usw.